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Ausbildung zur Heimhilfe

Kosten: € 1750,00

Die Ausbildung zur Heimhelferin oder zum Heimhelfer umfasst 200 Unterrichtseinheiten (UE) theoretische Ausbildung und 200 Stunden praktische Ausbildung.

Einführung

Theorie: 200 Stunden
Praxis: 200 Stunden
Abschluss: Kommissionelle Abschlussprüfung
Ausbildungsschwerpunkt: „Demenz und Aktivierung im Alltag“ – ein praxisbezogener Leitfaden für die Betreuung von Menschen mit Demenz, Diversity und Transkulturelle Kompetenz
Zeitanspruch: Die Ausbildung zur Heimhilfe am Standort Krems, ist als Teil- oder Vollzeit Modell absolvierbar

 


 Zielgruppe

  • Berufswiedereinstieg
  • berufliche Umorientierung
  • persönliches Interesse an Sozialberufen
  • HeimhelferInnen ohne Ausbildung
  • Abteilungsgehilfinnen

 

Voraussetzungen

– Mindestalter 18 Jahre
– Strafregisterauszug
– Körperliche und geistige Eignung (Ärztliche Bescheinigung)
– Mindestens 9 erfolgreich abgeschlossene Schulstufen
– Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
– Lernbereitschaft
– (Anträge auf Bildungsförderungen werden durch die Kursleitung vor Kursstart weitergeleitet)

 

Förderungen

Durch das Berufsbildungsförderungsgesetz, Förderungen der Länder und Gemeinden, WAFF (Weiterbildungstausender) AMS, Bildungsförderung NÖ, Arbeiterkammer („Bildungsbonus – Spezial“ in der Förderperiode bis 2018), Bezahlung durch den Arbeitgeber. Die Information zu den Bildungsfördermöglichkeiten wird den Auszubildenden zur Kenntnis gebracht.

In Kooperation mit dem niederösterreichischen Hilfswerk sind Förderungen möglich.

 

Inhalt

– Dokumentationen (4 UE)
– Ethik und Berufskunde (8 UE)
– Erste Hilfe (20 UE)
– Grundzüge der angewandthen Hygiene (6UE)
– Grundpflege und Beobachtung (UBV) (60 UE)
– Grundzüge der Pharmakologie (20 UE)
– Grundzüge der angewandten Ernährungslehere und Diätkunde (8 UE)
– Grundzüge der Ergonomie und Mobilisation (UVB) (20 UE)
– Haushaltsführung (12 UE)
– Grundzüge der Gerontologie (10 UE)
– Grundzüge der Kommunikation und Konfliktbewältigung (26 UE)
– Grundzüge der Sozialen Sicherheit (6 UE)

 

Oft gestellte Fragen:

Wie oft darf ich während der Ausbildungszeit fehlen?

Die Teilnahme an der gesamten theoretischen und praktischen Ausbildung ist Pflicht, wobei maximal 24 Unterrichtseinheiten versäumt werden dürfen.
Eine Unterbrechung der Ausbildung ist insbesondere aus schwerwiegenden gesundheitlichen, persönlichen oder familiären Gründen oder Mutterschutz bis zu einer Höchstdauer von zwei Jahren möglich. Über das Vorliegen eines Unterbrechungsgrundes entscheidet die Ausbildungsleiterin oder der Ausbildungsleiter. Bei Fortsetzung der Ausbildung oder Wechsel der Ausbildungsstätte sind bereits absolvierte Ausbildungsteile anzurechnen.
Die Ausbildungseinrichtung hat über die Anzahl der besuchten Unterrichtseinheiten eine Bestätigung auszustellen.

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